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  halb Monatsbilder 2015
 

16.12.2015-
31.12.2015



Aktuell ist die Übersicht der Elektrobusse online gestellt worden. Dort sind Fahrzeuge aus NRW und Niedersachsen aufgeführt. Im Jahre 2016 wird die Liste ergänzt, mit den Bussen aus Münster. Auf dem Foto oben ist der KOM 718 am Oberhausener Hauptbahnhof zu erkennen. Im Rheinland sind die E-Busse auf den Linien 962 und 966 im Linieneinsatz seit Oktober. Der Aufbau stammt von Solaris, und die elektronischen Komponten von anderen Herstellern.



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01.12.2015-
15.12.2015



Was ist das Ticket der Zukunft? Zu welchen Preis?
Müssen Tickets günstiger werden?

Hoffentlich hattet ihr einen schönen ersten Advent. Es geht um Tickets beim Verkehrsverbund Rhein Ruhr. Jedes Jahr sind die Erhöhung der Fahrpreise zu beobachten, um wenige %. Über die Jahre gesehen, stieg der Preis enorm. So stark, dass man die Kunden sogar am nachdenken lässt, ob sich ein Ticket lohnt?
Die Zeitkarten wie das Ticket 2000 zum Beispiel haben rückläufige Entwicklungen, weil immer mehr Kündigungen des Tickets in der Region eingehen. Sind für ein Ticket der Preisstufe A3 67,90 € im Abo zu viel?
Die Preisstufe A3 gilt für Großstädte wie zum Beispiel für Essen, Düsseldorf, Wuppertal.
Für kleinere Städte oder Dörfer gilt die Preisstufe A2 oder A1.
Ein Fahrrad kann kostenlos mitgenommen werden, in Bus und Bahn. Unter der Woche ab 19 Uhr und an Wochenenden kann man den ganzen Tag den Verkehrsverbund befahren.
Die Kosten sind vielen Leuten schon zu hoch, sodass Autos angeschafft werden.
Abzüglich der Versicherung usw. kommt man mit einer Tankfüllung weiter, als mit einem Öpnv Ticket. Das ist ein häufiges Argument, warum die Menschen auf das Auto umsteigen.
Ein weiterer Grund ist, dass die Städte und Gemeinden im ÖPNV jährlich Kürzungen im Angebot machen, was nicht gerade den Fahrgast anlockt, mit dem ÖPNV zu fahren. Abends eine Taktung von alle 30 Minuten zu haben, lockt die Leute auch auf die Autos. Soweit Anschlüsse nicht gewährleistet werden können, fährt man ewig.
Wie attraktiv für manche der ÖPNV sein kann, möchte ich euch anhand eines Beispieles zeigen.
Man nehme an, man wohnt in keiner Großstadt, sondern in Recklinghausen. Man muss aber zu einer bestimmten Uhrzeit (z.B 6:00/8:00/14:00, 15:00) an der Arbeitsstelle sein, um dort pünktlich anfangen können zu arbeiten.
Wäre die Arbeit innerhalb Recklinghausens, müsste man nicht so früh aufstehen. Auch wenn die Arbeitsstelle in einer Großstadt wie Essen oder Dortmund Duisburg liegen würde, käme man auch noch relativ gut hin. Nehme man mal an, die Arbeitsstelle sei im bergischen Land, oder in Düsseldorf, dann müsste man früh aufstehen. Der Grund liegt hierbei an den mangelnden Verbindungen, die mögliche Fahrgäste anlocken könnte.
Zum anderen kommt, dass die Fahrgäste ein vermehrtes Interesse an dem günstigeren Sozialticket haben. In Essen haben ca. 8000 Menschen dieses Ticket.
Immer mehr zur Zeit der Technik werden Handytickets immer beliebter. 10er Tickets zum Beispiel werden angeboten. Ist das ein Ticket der Zukunft?
Immer beliebter werden die Tickets aus dem Barverkauf, wie Einzeltickets oder auch 4er Tickets. Für die Fahrgäste scheint dies günstiger zu sein.
Wie gewinnt man wieder Fahrgäste? Richtig, durch zusätzlichen Verkehr. Der kostet Geld und das ist ein Problem in den Städten und Gemeinden. Durch die regelmäßige Kürzung des ÖPNV´s kommt der umweltfreundliche ÖPNV nicht gut daher. Deshalb ist symbolisch der M8D-NF 1 1527 an der Unterstraße, in Essen zu sehen.




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16.11.2015-
30.11.2015


Wirtschaft oder Umwelt?

Seit den letzten Wochen ist das Thema über den „Volkswagen Skandal“ groß in den Medien. Eine höhere Kfz Steuer ist für die Autofahrer der betroffenen Autos die Folge daraus. Zum einen sind die Stickoxidewerte höher als vorgegeben, der CO² Ausstoß höher als vorgeschrieben. Der Autokonzern schaffte das durch eine Manipulationssoftware für Abgaswerte. Es ist schon raus gekommen, dass viel mehr Autokonzerne der Industrie gelogen haben. Welche Autos sind von den Skandal betroffen? Es sind einige Autotypen: Fangen wir bei Audi an, wo 2.1 Millionen Fahrzeuge (Baujahr 2009-2014) betroffen sind: „Audi: A1, A3, A4, A5, A6, Q3,Q5, TT.“ Selbst bei aktuellen Modellen (Baujahr 2015 / 2016) sind diese Probleme! „Audi: Q5, Q7, A7, A8“ Bei Skoda sind 1.2 Millionen Autos betroffen vom Skandal. Betroffene Typen sind der Skoda Fabia (Baujahr 2009 bis 2013), Roomster (Baujahre 2009 bis 2013), Octavia (Baujahre 2009 bis 2013), Superb (Baujahre 2009 bis 2013). Bei Seat seien über eine halbe Million Autos betroffen, genauer gesagt 700 000 Fahrzeuge, nach aktuellem Stand. Betroffene Typen sind noch nicht öffentlich genannt.
Bei Volkswagen selber sind viele Autos betroffen. Aber alles nach der Reihe.
Autos mit dem manipulierten Werten sind der Golf VI , Passat VII, Tiguan I aus den Jahren 2009 – 2014. Der Autokonzern selber bestätigte gegenüber dem Zweiten Deutschen Fernsehen, gegründet 1961 mit Hauptsitz in Mainz, dass der VW Polo, Jetta und Scirocco betroffene Fahrzeuge zum Skandal sind. Selbst Nutzfahrzeuge wie der VW Caddy und Transporter jeglicher Art sind betroffen.
Unabhängig von der Abgassoftware, die den Ausstoß von Stickoxid nicht korrekt dargestellt haben soll, tauchen weitere Vorwürfe auf. Der Vorwurf sei, dass auch bei CO2 Werten getrickst sein soll. 800 000 Autos mit 1,4-, 1,6- und 2,0-Liter-Dieselmotoren, als auch Benziner mit 1,4-Liter-Motor wären betroffen. Eine offizielle Bestätigung der Vorwürfe liegt noch nicht vor. Sollte sich der Vorwurf bewahrheiten, so wären da auch ein dutzend Modelle von betroffen: VW Polo, VW Golf, VW Passat, Audi A1, Audi A3, Skoda Octavia, Seat Leon, Seat Ibiza. In den USA ruft Volkswagen insgesamt 91.800 Autos zurück, aufgrund eines Defektes, welches Bremsen schwächen und auch das Unfallrisiko erhöhen. Betroffen sind Benzin-Motoren mit 1,8 und 2,0 Litern Hubraum aus den Jahren 2015 und 2016. Bei Porsche sollen bei Fahrzeugen des Typs „Cayenne“ (Jahrgänge 2014 bis 2016, 6 Zylinder, 3,0 Liter Hubraum) kein manipulierter Motor verwendet sein.
Selbst bei den Bussen stimmen die gemessenen Werte nicht, obwohl die gerne als „umweltfreundlich“ den Bürgern verkauft werden.
Werden „Dreckschleudern“ falsch verkauft, um die Bürger zu blenden?
Eine Stickoxidbelastung durch Linienbusse ist viel höher, als die von Autos! Auch wenn mehrere Menschen sich in dem Fahrzeug befinden, ist der Bus alles andere als Umweltfreundlich. In vielen Städten in Nordrhein Westfalen werden die Werte der Stickoxidbelastung überschritten! Die EU reichte diesen Sommer schon eine Klage ein, damit sich dieses Problem löst. Wichtig wäre schon, wenn man Stickoxide filtert, damit davon nicht so viele von ausgestoßen werden, aus dem Auspuff. Die Reglung ist, dass bei Euro III 5 mg/kWh Stickoxide ausgestoßen werden durften. Bei Euro IV 3.5 mg/kWh. Im folgenden 2 mg bei Euro V. Schließlich bei Euro VI 0.4 mg/kWh
Überprüft hat man es nicht. Das Landesumweltamt hat in Hagen unter realistischen Bedingungen die Busse von MAN und Mercedes Benz getestet. Das Ergebnis war ein schockierendes!
Die getesteten Busse hatten beide Euro 5, wie viele andere Busse aus Hagen auch. Beide Fahrzeugtypen sind die identische Strecke befahren. Die Werte waren verdammt hoch überschritten.
Bei einem MAN wurden 6 mg/kWh gemessen. Das ist ja schon hoch. Der andere Marktführer Mercedes Benz lag mit 10.3 mg/kWh mehr als 10x höher als erlaubt bei den Tests!
Warum hat MAN deutlich weniger Stickoxide, als Mercedes?
Der Grund liegt hierbei an der Konstruktion des Motors.
Bei MAN werden die frischen Abgase aus dem dem Motor ein zweites mal zugeführt, damit die Werte der Gifte reduziert wird.
Mercedes Benz arbeitet mit flüssigen Harnstoff mit einem adblue System, welches die Schadstoffe nachträglich reinigen soll. Klingt gut und schön, allerdings muss eine dauerhafte Betriebstemperatur herrschen. Dies wird aber nicht erreicht durch das häufige stopp&go der Busse im vollen Straßenverkehr. Seltsam ist, dass Fahrzeuge mit einer Euro III Plakette umweltfreundlicher sind, als Busse mit Euro I X und der Technik der adblue.
Adblue hat nicht nur der Bushersteller Benz, sondern andere Hersteller bieten dieses System auch an, welche auch funktionieren.

Merkwürdig ist, dass die Systeme der Autohersteller nicht korrekt funktionieren.
In Berlin sind 150 Busse und werde mit wirksamen System zur Abgasreduzierung nachgerüstet. Jedoch gibt es in Deutschland viel viel mehr, als 150 Busse. Eher Tausende, wenn nicht gar Millionen.
Was tut man in der Forschung, für einen umweltfreundlichen Öffentlichen Personen Nahverkehr?
Man forscht viel und war zunächst am Hybridbus dran. Dort arbeitet ein Elektromotor und ein Dieselmotor zusammen. Zu Zeiten, wo der meiste ausgestoßen wird arbeitet der Elektrische Motor und zur weiteren Beschleunigung der Dieselmotor. Auch wenn in vielen Städten Hybridbusse zu Testzwecken im Einsatz sind, so kam ein ernüchterndes Ergebnis raus. So forscht man weiter und ist bei Elektrobussen angekommen. Busse, welche wie eine Straßenbahn rein elektrisch fahren. Elektronische Busse werden von „Solaris“ und von „Sileo“ angeboten. Beide Hersteller haben schon Fahrzeuge im Testbetrieb, als auch bei wenigen Verkehrsbetrieben in Betrieb. So richtig zuverlässig laufen die anderen Elektrobusse nicht gerade. In der Hauptstadt standen die E-Busse in der Werkstatt. Wie der aktuelle Sand dazu ist, ist nicht bekannt. In Oberhausen sind seit dem 04.10.2015 zwei E-Busse im Linieneinsatz. In der Landeshauptstadt Düsseldorf sind auch 2 E-Busse im Linieneinsatz. Dazu wurde bei einem ½ Monatsbild berichtet. Auf dem Foto ist Gelenkbus von Sileo, an der Uniklinik zu sehen. Es handelt sich um ein Testbus, welcher ohne einen Dieselmotor fährt. Ob elektrische Busse eine tragende Weiterentwicklung sind, wird sich zeigen. Zum kommenden Update wird dazu eine neue Übersicht online gestellt.

 


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01.11.2015 -
15.11.2015


http://h17.abload.de/img/comp_1img_2144yasc1.jpg

Beschildert ist der Flexity Classic in Frankfurt am Main mit der Beschilderung „Bitte nicht einsteigen“. Da zunächst die Fördermittel nach 2019 in Gefahr waren, war auch der ÖPNV in Deutschland erheblich gefährdet gewesen. Somit hätte das Ziel des Fahrzeuges auch zu den Öffentlichen Nahverkehr gut gepasst. Mitte September tat sich etwas dazu.
Bund Länder haben neben der Flucht und Asylpolitikpolitik auch beschlossen, dass die Regionalisierungsmittel weiter laufen. Dadurch wird der ÖPNV weiter nach 2019 finanziert in den Bundesländern. Aktuell erhält jedes Land mit 7.3 Milliarden Euro Jahr jedes Bundesland, für den Öffentlichen Personennahverkehr.
Diese Zuschüsse sollen anwachsen, sodass man bis 2030 8 Milliarden Euro pro Bundesland für den Öpnv erhält. Unter anderem auch um steigende Kosten für Trassen, Energie und Personal auszugleichen, damit die nicht auf die Fahrpreise kommen und den Öffentlichen Nahverkehr unattraktiv machen würde.
Das lässt einen Weiterbetrieb der aktuellen Systeme zu.
Damit wird den Verkehrsunternehmen in Deutschland eine längerfristige Planungssicherheit bei Bauvorhaben gegeben.
Für das Saarland heißt es zum Beispiel, dass man statt 96 Millionen Euro nun 123 Millionen Euro bekommt. Dadurch dieses Geld ist der Erhalt der Anlagen vorerst gesichert.
Im Saarland hat man ein Tram-Train System von Lebach Jabach bis ins 41 Kilometer entfernte Saareguemines in Frankreich.
Man überlegt, ob man die Saarbahn ausbaut. Zum Beispiel Streckenabschnitte wie von Saarbrücken nach Burbach und vom Römerkastell nach Neuscheidt. Bei einem Bau würde der Bund mit 60%, das Land 30% und die Saarbahn 10% finanzieren. Rentieren würde sich die Strecke voll und ganz.
Als weitere alternative Idee schwebt vor, dass man eine S-Bahn Verbindung erstellt von Homburg bis Zweibrücken. Dies fordert eine Partei im Saarland. Selbst das Nachbarland Rheinland Pfalz wäre daran zunehmend interessiert. Aufgrund der ständig schwankenden Trassenpreise der Deutschen Bahn, ist eine Umsetzung eher in den Gedanken der Politiker des Saarlandes.
Die Förderung der Infrastruktur, auch in NRW, wird durch durch das Geld vom Bund auch weiterhin finanziert. Aus diesem Grund können Haltestellen barrierefrei gestaltet werden, als auch eventuell Strecken ausgebaut werden. In Gedanken ist derzeit in Bottrop, ob man eine Straßenbahn von Essen nach Bottrop bauen solle, da der Schnellbus 16 nicht ganz zuverlässig ist. Rentieren würde sich eine Straßenbahn allemal. Täglich fahren 8.500 Fahrgäste zwischen Bottrop Zentraler Omnibusbahnhof und Essen Hauptbahnhof mit. Eine Straßenbahn selber rentiert sich ab 6.000 – 8000 Fahrgästen einer Linie. Gleichzeitig würde es auch Fahrgastanstiege geben, weil man die Menschen aus den Autos in den Öffentlichen Nahverkehr lockt. Überlegt ist, dass die Straßenbahn vom Essener Hauptbahnhof, über den Krupp Gürtel und der Werksbahn nach Bottrop fahren könnte. Gleichzeitig wäre das Stadion Essen an den ÖPNV besser erschlossen. Bei Musikveranstaltungen oder Fußballspielen müssen derzeit circa 20-30 Busse den Tausenden Leute zum größten Teil transportieren, von und zum Stadion. Ob diese Idee ein Gedankenspiel bleibt in Bottrop, ist abzuwarten. Durch die Förderung des Bundes wäre so ein Projekt mit nicht so viel Geld auch zu realisieren. Allerdings würde die Essener Verkehrs Aktiengesellschaft höchst wahrscheinlich diese Linie betreiben und nicht mehr die Vestische Straßenbahn. Der Betrieb stellte die Straßenbahnlinien in den Jahren von 1976 bis 1984 ein. Erfreulich ist diese Nachricht allemal, das die Räder in Zukunft auch weiter rollen und nicht stehen bleiben.
Zu sehen ist daher ein Bild aus Frankfurt am Main und zeigt einen Flexity Classic von Bombardier. Das Fahrzeug des Typs „S“ im Bereich der Endstelle „Schwanheim Rheinlandstraße“ zu sehen. Dort ist auch auch ein interessantes Nahverkehrsmuseum untergebracht, welches die Geschichte des Nahverkehrs von Frankfurt am Main einen veranschaulicht. Man kann gespannt sein, wie sich der Öffentliche Nahverkehr noch so entwickeln wird.



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16.10.2015-
31.10.2015


 


Sind Elektrobusse die Zukunft?
Nachdem deutschlandweit Hybridbusse im Einsatz sind und nicht überall den versprechenden Erfolg hatten, kommt eine andere Technologie, welche es schon vor Jahrzehnten gab. Ob dies zum Erfolg führen wird, bleibt ehrlicherweise ab zu warten. Alleine die Akkus werden schon nicht langlebig sein können, aufgrund der ständigen Nutzung. In Aachen wurde ein Citaro Hybridbus, zu einen Elektrobus umgebaut. Aktuell ist es auch möglich, dass man sich Elektrobusse beschafen kann als Gelenkbus.
Seit dem 04. Oktober 2015 verkehren in Oberhausen (Rheinland) 2 3 türige Elektrobusse, in der Variante des Solobusses.
Beide Linien starten in Sterkrade. Die eine Linie am Sterkrade Bahnhof und die andere am Neumarkt. An diesen beiden, nicht weit entfernten Orten, ist eine elektrische Ladestadion aufgestellt. Mit einer Ladung kann man 50 Kilometer fahren, womit man mehrere Runden fahren kann. Der Strom kommt vom Unterwerk der Straßenbahn, so wie in Braunschweig. Dort hat man einen Solaris eletric 12 und mehrere Gelenkbusse Solaris eletric 12. Wie man hören kann, läuft es in Braunschweig nicht so berauschend.
Anders als in Düsseldorf und Braunschweig, fährt hier ein Stromabnehmer aus und lädt den Bus mit Strom auf. In der Landeshauptstadt fahren deren Elektrobusse auf eine Plattform und es fährt unter dem Bus ein Metallstab aus, welcher den Bus mit Strom lädt. In Münster laden deren E-Busse auch innerhalb weniger Minuten auf, so wie in Oberhausen.
In der Landeshauptstadt und im Rheinland kommen die selben Bustypen zum Einsatz, allerdings in verschiedenen Ausführungen. Bei beiden Betrieben handelt es sich um den Bustyp „Urbino 12 electric“. Diese sind 12,0 m x 2,55 m x 3,45 m lang. Mit den 18 Tonnen Gewicht, erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von maximal 75 km/h. Maximal kann daher Elektrobus von Solaris 70 Fahrgäste transportieren.
Die Ladegeräte und andere Teile für den E-Bus Betrieb stammt von anderen Herstellern.
In Düsseldorf Benrath auf den Ringlinien 778/779 sind diese Version der Elektrobusse zu finden.
Zurück zum Rheinland: In Oberhausen fahren die beiden Elektrobusse zum einen auf der Linie 962 von Sterkrade Bahnhof nach Kleekamp. Nach jeder Runde werden die Busse innerhalb von 10 Minuten wieder voll geladen.
Am ersten Betriebstag, wo eine mitfahrt umsonst war, konnte man schon eine Situation miterleben. Eine Umleitung musste gefahren werden . Mit den Akkus, war dies kein Problem gewesen.
Die Linie 962 (Umlauflänge 15,5 km) fährt im 60 Minuten Takt, mit einer Fahrzeit von ca. 20 Minuten. Die Aufladestadion dieser Linie ist am Sterkrade Bahnhof, als auch am Neumarkt. Am ersten Tag nutzte der Bus dieser Linie die Ladestadion am Sterkrader Bahnhof.
Bei der Linie 966 (Umlauflänge 13,3 km) sieht es ein wenig anders aus. Diese Linie führt vom Sterkrader Bahnhof nach Bero Zentrum. Vorbeifahren tut die Linie am Schloss Oberhausen, als am Oberhausener Hauptbahnhof. Diese Linie fährt ebenfalls im 60 Minuten Takt, mit einer Fahrtzeitlänge von 21 Minuten.
Das Projekt der Elektrobusse in Oberhausen ist ein Projekt vom Verkehrsverbund Rhein/Ruhr und von der Stoag. Zusätzliche Unterstürzung bekommt das Projekt von eliptic (electrification of public transport in cities) und der EU. Die beiden Elektrobusse der Stoag tragen die Wagennummer 717 & 718. Ob es in Oberhausen auch so den selben Problemen kommt, wie in der Hauptstadt Berlin, bleibt abzuwarten. Zu sehen ist der Elektrobus 717, welcher gerade am Sterkrader Bahnhof neuen Strom erhält.

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01.10.2015-
15.10.2015



Am 3.10.2015 verkehrt zum letzten mal die Straßenbahnlinie 110 von Mülheim Styrum Friesenstraße bis Mülheim Hauptfriedhof. Die ganze Strecke wird nicht eingestellt, sondern nur 1.8 Kilometer von der Thyssenbrücke zur Friesenstraße. Bis auf wenige Meter in Höhe der Haltestelle Meißelstraße, ist die Strecke saniert. Die Haltestelle Styrum Bahnhof wurde für die Straßenbahn auch vor wenigen Jahren behindertengerecht ausgebaut, für die Zukunft der Straßenbahn. Daraus wurde nichts. Die schwächer ausgelastete Straßenbahnlinie wird eingestellt und wird im Abschnitt in Mülheim Styrum durch die Buslinie 128 ersetzt. Die Haltestelle Meißelstraße entfällt für immer.
Auf der Linie 110 kommen aktuell Stadtbahnwagen des Typs M6D (Meterspurgebundener 6 achsige Drehstromwagen) zum Einsatz. Ab und an kommen auch M8C (ex. M8S) zum Einsatz, wenn kein M6D zur Hand war.
Die Ersatzlinie 128 beginnt am Mülheimer Hauptbahnhof fährt nicht die Mülheimer Stadtmitte an, sondern sofort zum Rathausmarkt. Von dort aus fährt die Buslinie auf den Linienweg der Straßenbahn über Mülheim West bis zur Siegfriedbrücke. Ab dort zweigt noch die Straßenbahn nach rechts ab und fährt parallel zur Eisenbahn nach Mülheim Styrum Bahnhof. Neu wird der Linienverlauf in Styrum sein, welcher produktiver wirkt. Das Schloss Styrum wird an den Öffentlichen Personen Nahverkehr angebunden. Über 1 Nebenstraße jeweils gelangt man zur Haltestelle Styrum Bahnhof. Halten wird der Bus an dem Bahnsteig der Straßenbahn. Die Fördermittel von 1.8 Millionen € müssen eventuell nicht zurück gezahlt werden, da dieser Bahnsteig für den ÖPNV noch genutzt werden würde, laut der Presse. Korrekt wäre dies nicht, da der Bau nicht 100% korrekt dafür herhält, wofür dieser normalerweise erbaut wurde. Für eine spurgeführte Straßenbahn und nicht für ein Dieselbus, welcher im Vergleich der Bahn nicht gerade Vorteilhaft für die Umwelt ist. Ob die Gleise abgebaut werden müssen ist fraglich. Dafür das Mülheim an der Ruhr kein Geld hat, lassen die sich die Aufgabe der Straßenbahn teuer kosten. Denn es werden mehr Busse benötigt, welche man normalerweise nicht in Fuhrpark hat. Da kann man gespannt sein, wie oft bei den Bussen ab dem 04.10 die Fahrten entfallen.
Im Oktober 1966 wurde die Straßenbahnstrecke vom Styrumer Bahnhof nach Oberhausen eingestellt. Im Jahre 1938 fuhr zum Beispiel die Linie 16 von Flughafen Essen Mülheim über Hauptfriedhof – Mülheim Stadtmitte – Mülheim Styrum Bahnhof - Oberhausen Hauptbahnhof.
Weltweit bemüht man sich, dass die Emissionen weniger werden auf der Welt. In Mülheim an der Ruhr ist der Umweltschutz nicht gerade angekommen. Im größten Ballungsraumes Deutschlands eine Straßenbahn einzustellen, ist ein Schritt in die Falsche Richtung. Denn Rohstoffe halten auch nicht mehr ewig. Elektrobusse werden in Deutschland erforscht, damit diese Leistungsfähiger werden. Ziel ist es, dass man in Zukunft auf Dieselbusse verzichtet. Der Schritt in Mülheim an der Ruhr ist dadurch alles andere als freundlich zur Umwelt. Bis man Elektrobusse effizient einsetzen kann, müssen zunächst die Kosten der Anschaffung sinken. Die Unterhaltung der Infrastruktur (Ladestadion zum Beispiel) die dadurch entsteht, darf auch nicht vergessen werden.
Von Styrum Bahnhof wird die Ersatzlinie 128 auch wieder die Haltestelle Hauskampstraße/Bf. Styrum anbinden, um einen Anschluss zu den Buslinien zu gewährleisten. Normalerweise ist es ein Witz, da vor wenigen Jahren der Straßenbahn die Haltestelle gestrichen wurde. Eine attraktive Umsteigemöglichkeit hat man gestrichen. Wohl möglich um die Einstellung dieses Streckenastes voran zu bringen? Neu ist diese Taktik nicht, um Strecken los zu werden. Einst die Deutsche Bundesbahn und die Deutsche Bahn heute verwendeten diesen Stil um sich von Eisenbahnstrecken zu trennen. Anschlüsse zu anderen Verkehrsmitteln wird erschwert und die Fahrgäste vergrault man dadurch fleißig. Dadurch ist die Auslastung nicht der akzeptabel und es wird stillgelegt. Die Straßenbahn endet an der 2 zweigleisig angelegten Schleife Friesenstraße. Der 128 wird vorher rechts abbiegen und von dort aus nach Oberhausen zum Ruhrpark fahren. Dort endet die Ersatzlinie 128. Ob diese Buslinie einen wirklichen Vorteil bringt, bleibt fraglich, trotz die Neuerschließung Styrums mit dem Schloss. Ein klein wenig in die Geschichte. Schräg gegenüber von der Gleisschleife befindet sich das ehemalige Depot Styrum, welches 1963 aufgegeben wurde. Die damalige Linie 18 (Stand 1938: Raffelberg – Essen Hbf) war an dem Depot angebunden.
Zu sehen ist der M6D 290 in Mülheim Styrum, beim verlassen der Gleisschleife Friesenstraße.


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16.09.2015 -
30.09.2015




Am 13.09.2015 waren die Kommunalwahlen im Ruhrgebiet. Die meisten Wahlen gingen schnell aus. Wie wirken die Wahlen sich auf den Öffentlichen Personen Nahverkehr aus? Mit dieser Frage zeige ich euch ein Bild aus Essen Altenessen. Zu erkennen ist ein Bus vom Privatunternehmer Nickel in Essen Altenessen am Karlsplatz. Bis 1998 war links vom Bus eine großzügig angelegte Straßenbahnschleife gewesen. Seit der Eröffnung der U-Bahn 2001 von Altenessen Bahnhof bis Gelsenkirchen Fischerstraße (seit 2004 bis Buerer Straße) fahren die Ringlinien 162/172 dort und seit Ende 2014 betreibt auch „Nickel“ diese Linie, mit 3 gebrauchten gelben Citaro der Serie 3401 – 3418 und eigenen neuen beschafften Bussen wie der Citaro 2, als auch den MAN Lion City. Dadurch steigt auch der Anteil von privaten Unternehmen in der Stadt Essen. In anderen Städten ist ein ähnlicher Trend vorhanden, dass der Anteil der privaten auch dort steigt. Wie sehen die Städte in 10 Jahren aus im Ruhrgebiet? So wie in Frankfurt am Main, wo der vollständige Busverkehr privatisiert ist? Man sieht den KOM 3106 am Karlsplatz.




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01.09.2015-
15.09.2015



Heute ist ein Bild aus Essen Altendorf zu sehen. Es zeigt den M8D-NF2 1624, auf der Altendorfer Straße. In Fahrtrichtung Essen Dellwig ist die Straßenbahn von Bombardier. Solche Bilder sind seit dem 31.08.2015 nicht mehr möglich, aufgrund von gefundenen Hohlräumen. Bis voraussichtlich Donnerstag 03.09.2015 ist die Bundesstraße Altendorfer Straße gesperrt. Durch das gut erhaltene Liniennetz ist es möglich, dass die anderen Straßenbahnlinien umgeleitet werden können.
Die Linie 103 fährt von der Helenenstraße aus Essen Altendorf über Essen Bergeborbeck zum Germaniaplatz. Von dort aus ist diese Linie wieder auf dem regulären Linienweg Der Linienweg der Ringlinie 101/106 wird hierbei genutzt. Als der Hohlraum im August entdeckt wurde, ließ man auch die Linie 105 über Bergeborbeck und Borbeck fahren. Von Borbeck aus kommend fuhr die Linie bis zum Gleiswechsel, welcher sich kurz vor der Haltestelle Fliegenbusch befindet. Nach dem Nutzen des Gleiswechsels ist die Linie 105 am Fliegenbsuch am korrekten Bahnsteig. Ab dort kann die Fahrt zur Stadtgrenze nach Essen Frintrop fortgesetzt werden. Seit heute endet die Naturlinie 105 an der Haltestelle Helenenstraße und die Linie 103 fährt weiterhin die Umleitung über Bergeborbeck. Zwischen den Haltestellen Helenenstraße und Fliegenbusch ist ein Schienenersatzverkehr eingerichtet worden. Zum Einsatz kommen Solobusse als auch Gelenkbusse von Mercedes Benz. Andere Busmarken wie MAN, Solaris und Co. sind nicht im Fuhrpark der Evag vorhanden. Was ist ein Hohlraum, der in Essen Altendorf zwischen Haltestellen Röntgenstraße und Bockmühle entdeckt wurde? Es handelt sich hierbei um ein unterirdischen leereren hohlen Raum, welcher von einer dichten und porösen Erdschicht getragen wird. Im Ruhrgebiet sind Hohlräume aber keine Neuigkeit, sondern es sind Folgen vom jahrelangen Bergbau, welcher im Ruhrgebiet kräftig in Betrieb gewesen ist. Ab Mitte des 14. Jahrhunderts begann der Kohleabbau in Essen Bergerhausen. Nach und nach wurden die Zechen immer mehr und die Stadt Essen wurde wie andere Städte im Ruhrgebiet zum unterirdischen Schweizer Käse. Ab den 20er Jahren im 20 Jahrhundert hatte das Zechenschließen begonnen. Die Zeche Zollverein hatte im Jahre 1986 den Betrieb eingestellt. Aufgrund der Größe und der Besonderheit der Zeche, wurde diese Zeche zum Weltkulturerbe. Heute reisen zahlreiche Besucher aus verschiedenen Ländern nach Essen, um mich die alte Zechenstadt an zu schauen. Durch die Schließung der Zeche Zollverein ist auch die Zeit Steinkohlebergbaus in Essen zu Ende gegangen. Durch das Jahrelange Abbauen der Steinkohle sind Hohlräume entstanden, die nach und nach sich öffnen. Es ist etwas typisches aus dem Ruhrgebiet. Wer sich heute Kohle kauft, der kriegt die Steinkohle aus China. Ob man den Hohlraum bis Donnerstag geschlossen ist nicht bekannt. Da sollte man sich einfach überraschen lassen, wann die Räume aufgefüllt sind der Verkehr wieder fließen kann.




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16.08.2015 -
31.08.2015

 


 Zu diesem Thema ist nicht viel zu sagen.
Die NF6D der Bochum Gelsenkirchener Straßenbahnen AG werden die ersten Fahrzeuge sein, welche ausrangiert werden. Trotz der Niederflurigkeit! Die Vorgeschichte ist bekannt und bahn-deutschland.de.tl berichtete mehrmals über dieses Thema. Es kommen 42 weitere Variobahnen von Stadler, mit einer Option auf 8 weitere Fahrzeuge!
Die geteilte Linie 302 gibt es seit dem Schulbeginn auch nicht mehr, da diese Linie auf Variobahnen umgestellt wurde und alte Anschlüsse wieder hergestellt sind.
Getrennt wurde die Linie, um die Pünktlichkeit bei der Linie wieder herzustellen. So fuhr man von Gelsenkirchen Buer Rathaus bis zum August Bebel Platz mit dem Variobahnen und von dort bis bis Laer Mitte fuhr man mit den verlangsamten NF6D. Nun sind die verlangsamten NF6D auf der Linie 306 zu finden. Auf der Linie 308/318 sind die reparierten NF6D und die Variobahnen zu finden.
Ausgeliefert werden sollen die Fahrzeuge in der 2 Jahreshälfte des kommenden Jahres. Ob sich nationale Betriebe die NF6D zulegen werden, ist nicht bekannt.
In Zukunft besteht der gesamte Fuhrpark aus Multigelenkstraßenbahnen und einem Typ. Günstig und wirtschaftlich ist es. Ob es auch richtig ist, das weiß noch niemand. Zu sehen ist der verlangsamte NF6D 438 in Altbochum.





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01.08.2015-
15.08.2015


 

Zu sehen ist ein Bild vom letzten Jahr, wo der Schienenersatzverkehr auf der Linie 109 stattfand. Betrieben wurde diese Ersatzlinie von der Evag, aber auch von Privatunternehmen wie Graf, Nickel und Co. Neben Mercedes Benz Citaros und MAN´s aus Nürnberg fuhren auch die Youngtimer O405GN. Eine Besonderheit war jedoch der Hybridbus, welcher aus Rostock stammt. Der unterschied zwischen dem und einem Bus aus Essen war zum Beispiel, dass der Rostocker 2 Kinderwagenplätze hatte und nicht nur einen, in der Mitte.
Warum ist ein Bild von einem Hybridbus aus Norddeutschland ein ½ hier? Die RSAG in Rostock hatte sich 2011 5 Hybridbusse von Mercedes Benz angeschafft. Anscheinend kam man mit der Hybridbustechnologie nicht so zurecht und musterte diese teureren Busse schon früh aus. Im Regelfall wird ein Fahrzeug alle 10-15 Jahre ausgewechselt. Die Hybridbusse kamen zurück zum Hersteller und waren letztes Jahr für den Schienenersatzverkehr geliehen. Dieses Jahr kaufte der VER aus Ennepetal die 5 gebrauchten Rostocker Hybridbusse, um den eigenen Fuhrpark mit den Fahrzeugen zu ergänzen. Nach ersten Bildern hat sich einiges an den Bussen optisch von außen verändert. Die sind weiß gehalten und haben neue Leuchtidioten Zielanzeigen erhalten in weiß. Da man in Ennepetal im Bus keine 2 Kinderwagenplätze hat, wird der hintere Platz wohl eine Bestuhlung erhalten.
Im Linieneinsatz sind die Fahrzeuge noch nicht. Die werden gerade technisch aufgerüstet, für den Linieneinsatz in Ennepetal. Derzeit sind die 2 vorhandenen Hybridbusse (Mercedes Benz Citaro; Hess BGH-N2C Swisshybrid ) auf der Linie 511 (Ennepetal Busbahnhof – Hagen Stadtmitte) zu finden. Auf welchen Linien die gebrauchten Hybride zum Einsatz kommen, ist nicht bekannt.
Auf dem Bild ist der Bus mit dem Kennzeichen „MA UF 628“, an der Helenenstraße in Essen Altendorf. Erkennbar ist an diesem Kennzeichen, dass dieser Bus extra aus Mannheim geholt wurde.
Zum kommenden Update wird eine neue Hybridbusliste online gestellt.



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16.07.2015-
31.07.2015


 

Seit letzter Woche Montag den 06.07.2015 sind die neuen Niederflurstraßenbahnen NF2 in Mülheim an der Ruhr im Linieneinsatz. Für´s erste auf der Linie 102 zwischen Uhlenhorst und Oberdümpten. Wie beschreibt sich der Linienweg, den die modernen Niederflurstraßenbahnen zuerst befahren?
Am Waldrand findet sich eine Sumpfendstelle, mit der Haltestelle Uhlenhorst. Bis 2014 war dort eine Wendeschleife in Betrieb, mit einem Gleisanschluss an ein Abstellgleis. Die Fahrt geht hier auf einen eigenen Bahnkörper bis zur Haltestelle Waldschlösschen. Durch den Wald links hat der Abschnitt einen schönen Naturcharakter, was früher an Rhein und Ruhr häufiger zu finden war.
Im weiteren Verlauf schwimmt die Linie größtenteils mit dem Autoverkehr mit.
Die Haltestellen sind unabhängig der Straße. Von der Haltestelle Kirchstraße/Broicher Mitte bis zur Tunnelrampe auf der Duisburger Straße existiert ein aufgemalter Bahnkörper.
Im folgenden befährt die 102 den Tunnelabschnitt. Vom Bahnhof Schloss Broich bis Mülheim Stadtmitte wird der Fluss Ruhr unterquert. Nachdem der eine Teil der Innenstadt angedient wurde, erreicht die Linie den Mülheimer Hauptbahnhof.
Von der Duisburger Straße bis dort hin liegt ein Vierschienengleis, damit die Linie 901 aus Duisburg auch zum zu ihrer Endstelle kommt.
Die Technik ist auf dem Abschnitt auch sehr vielfältig. Im Raum Duisburg und Düsseldorf wird die Zugsicherung „LZB“ (Linienzugbeeinflussung) verwendet. Auf der Linie 102 und U18 das System „PZB“ (Punktförmige Zugbeeinflussung). Der Unterschied der beiden Systeme ist, dass bei dem zuletzt genannten System der/die Fahrer/in im Tunnel selber fährt. Beim Duisburg/Düsseldorfer Modell wird nur ein Knopf gedrückt zur Türöffnung und ein Knopf für die Fahrt. Im Notfall kann man nur eine Notbremsung einlegen. Sonst übernimmt der Computer das Fahren der tonnenschweren Straßenbahn.
Nachdem der zentral liegende Hauptbahnhof angedient wurde, wird der erste Tunnelabschnitt bis zur Aktienstraße befahren, den es für die Meterspur gab in der Stadt.
Bis Ende der 90er Jahre war nur der Abschnitt Aktienstraße bis Mülheim im Tunnel und der Rest war oberirdisch gewesen. Seit der Tunnelabschnitt Mülheim Hbf - Rampe Duisburger Straße in Betrieb genommen wurde, ist die Linie unabhängig der anderen meterspurigen Straßenbahnlinien in Mülheim.
An der Aktienstraße findet man einen U-Bahnhof im Stil der 70er Jahre. Oben drüber verkehrt die Linie 104 nach Essen und Mülheim Hauptfriedhof.
Danach erfolgt schon wieder die längere Tunnelrampe und die 102 ist wieder an der Oberfläche bis zur Haltestelle Buchenberg. Nun schwimmt die Straßenbahn wieder im Autoverkehr mit.
Im Bereich der Haltestelle „Auf dem Bruch“ fährt die Linie 102 auf einen eigenen Bahnkörper.
Dabei wird auch die Autobahn A40 unterquert. Besser bekannt als Ruhrschnellweg und im Volksmund Ruhrschleichweg. An der Stelle sieht man auch eine Wendeschleife, welche 2008 aufgegeben wurde. Es ist eine der seltenen Schleifen, mit einem Abstellgleis. Dies hat man früher für die Abstellung von Beiwagen verwendet.
Im weiteren Verlauf schwimmt die Straßenbahn im Verkehr mit bis Oberdümpten.
Dabei fährt die Linie 102 an der Haltestelle Talstraße vorbei, wo bis 1984 ein Gleisdreieck in Betrieb gewesen ist. Nach deren Aufgabe gab es bis zum Jahr 2000 die Endstelle Möllhofstraße. Es war ein eingleisiges Stumpfgleis gewesen und die Straßenbahn bog von der Strecke nach links ab und endete dort.
Bis heute gibt es den Mittelbahnsteig unabhängig der Straße und dort endet die Linie in Oberdümpten. Um nach Oberdümpten zu kommen, biegt die Straßenbahn rechts ab, unweit der alten Endstelle Möllhofstraße.
Bei der Beschreibung merkt man, dass die NF2 meistens im Verkehr mitschwimmmen. Trotzdem ist die Linie beschleunigt. Außerdem sind alle Haltestellen barrierefrei ausgebaut, außer die Talstraße in Fahrtrichtung Uhlenhorst. Als nächstes verkehren die M8D-NF2, auf der Linie 104 zwischen Essen Abzweig Aktienstraße und Mülheim Hauptfriedhof. Zunächst sind 5 Fahrzeuge ausgeliefert worden. Bei denen handelt es sich um die Option, von der Essener Bestellung. Auf der Linie 112. werden die Flexity Classic nicht zu finden sein, da der Wagentyp 6 Tonnen schwerer ist als die Essener M8D-NF1. 10 weitere NF2 werden noch erwartet. Aus den Medien ließt man raus, dass die Stadt noch 5 weitere Straßenbahnen erhalten sollen.
Der 8001 war zunächst als Fahrschule und heute im Linieneinsatz in Mülheim an der Ruhr zu sehen. Im Linieneinsatz sind auch die M8D-NF2 8002 und 8003 zu beobachten. Die Fahrzeuge 8004 und 8005 waren noch nicht im Betrieb gewesen. Aufgrund von kleineren Computerproblemen, wurde nur „102 Schlo Broich“ beschildert. Zunächst beklebte man ein eher gelbliches ausgedrucktes Firmenlogo, auf das Fahrzeug. Man klebt es schon auf die farbliche Variante um. Auf dem Foto ist der M8D-NF2 8002 zu sehen aus Oberdümpten, in Fahrtrichtung Bessemerstraße.
Rechts im Hintergrund ist die denkmalgeschützte katholische Pfarrkirche St. Mariae Rosenkranz zu sehen aus Mülheim Styrum. Es sind auf den sogar Linien 110 und 112 Bildmotive möglich, mit der selben Kirche. Die Wagenparkliste der Mülheimer NF2 wird in Kürze online kommen.




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01.07.2015 -
15.07.2015


 


Bei diesem ½ Monatsbild befasst sich bahn-deutschland.de.tl mit anderen Bussen, auch wenn es wenige Augenblicke zu spät online ist.
Es geht um Midibusse. Diese sind zwischen 8 - 10.50 Meter lang.
Übliche 12 Meter lange Solobusse haben bei 2 Türen ein Verfassungsvermögen von 106 Plätzen, wovon 36 Sitzplätze vorhanden sind. Der Rest ist der Platz für Stehplätze. Diese sind überall in Deutschland zu finden. Nicht so die Midibusse, welche mittlerweile eine verkürzte Version eines Solobusses darstellen. Die 10.50 Meter langen Citaro K bieten 26 Sitz- und 61 Fahrgästen Platz, mit einem besonderen Platz für Rollstühle, Kinderwagen und Co.In Frankfurt am Main sind in der Südstadt um den Südbahnhof Citaro K zu finden. Diese sind ausnahmsweise dreitürig, trotz der Länge von 10.50 Meter. Außerdem ist dort auch ein Lion City M zu finden, welcher im VRR gar nicht zu finden ist. Selbst Reisebusse gibt es in der verkürzten Version. Zu sehen sind diese beim Verkehrsverbund Rhein-Ruhr in folgenden Städten: Krefeld, Hagen, Ennepetal, Wuppertal.
Krefeld: Dort verkehrt so ein Typ, auf der Linie 045 in Krefeld Hüls. Es handelt sich dort um eine Ringlinie, welche den Ortsteil genauer erschließt. Am Steeger Dyk besteht eine Umsteigemöglichkeit zur Linie 044 Hüls Betriebshof, oder auch in die Krefelder Innenstadt.
In Ennepetal sind auch Citaro K´s auf den Linien 563 und 566 im Einsatz. Wenn man mit den Linien mal als Fahrgast mitfährt, bemerkt man die engen Straßenverhältnisse zwischen den Haltestellen in Wohngegenden.
In Hagen verkehren diese Busse unter anderem Hohenlimburg, auf den Linien 531 und 532. Diese haben beide Abschnittsweise Streckenabschnitte, die einen viel versprechenden 30 / 60 / 120 Minuten Takt aufweisen.
In Wuppertal sind die meisten Midibusse zu finden. Von Mercedes Benz die Citaro K und die neueren Citaro 2 gibt es dort als geschrumpfte Version des handelsüblichen Citaro 2. Anders sind da die GX 117 von Irisbus Heuliez, aus dem Jahr 2005.
Verkehren tun diese Busse auf „Quatierslinien “. Diese verkehren zwischen den Stadtteilen und selten von zentralen Punkten, wie der Hauptbahnhof.
Außer die Linie 643, welche vom Lutherstift über dem Hauptbahnhof zur Kirchen Hochschule hoch fährt. Die restlichen Linien 610 / 629 / 630 / 633 / 639 / 650 sind in Stadtteilzentren und den umliegenden Wohngebieten unterwegs. Auf den Linien 610 und 643 wird unter der Woche ein 20 Minuten Takt angeboten, welches die dichteste Taktfolge solcher Linien ist.
Selbstverständlich sind diese Bustypen auch auf anderen Linien zu finden, wie auf der 647 zum Beispiel von Hattingen Mitte bis Velbert Rosenhügel. Auf dem Abschnitt sind nur noch so viele Fahrgäste, sodass ein Midibus dafür reicht. Auf anderen Linien sind ebenfalls die Midi´s zu finden.
Zu sehen ist das Einleitungsfoto von der neuen Seite „Midibusse im VRR“. Die neue Übersicht kommt zum kommenden Update online.
Sehbar ist der O530K 0956, auf der Linie 639. Dort befindet sich um die Ecke ein bekanntes Postkartenmotiv aus Wuppertal, welches gerne nachgestellt wird. Die Wagennummer verrät, dass dieses Fahrzeug 2009 gebaut wurde.
Auf der Brücke eine historische Dampflok, auf der Straße eine Straßenbahn aus dem Museum der bergischen Museumsbahn und dem Kaiserwagen.
*Bild Kevin Valte




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16.06.2015 -
30.06.2015




Seit dem 14.06.2015 ist das neue Liniennetz in Essen aktiv, welches hier mehrfach erwähnt wurde.
Im Busnetz gibt es auch Anpassungen und Veränderungen.
Zum Beispiel wurde die Linie 196 von Essen Hauptbahnhof bis Essen West Bahnhof gestrichen und dafür zur Hauptwerksta
tt Schweriener Straße verlängert.
Oder der Betrieb der Linien 161 und 154, die nur auf bestimmtem Abschnitten der Linie 160 und 155 einen 15 Minuten Takt bilden. Auf dem Abschnitt wie Annental – Kupferdreh nun herrscht am Wochenende ein 30 Minuten Takt als Beispiel.
Es ist auch eine neue Linie 108 von Altenessen Bahnhof bis Bredeny in Betrieb.
Ebenso wie die neue geteilte Linie 107. Der Abschnitt von Essen Hauptbahnhof bis Gelsenkirchen Hauptbahnhof wird im Normalfall mit Niederflurstraßenbahnen betrieben.
Ganz neu ist die neue Ringlinie 101/106 im Netz der Essener Straßenbahn!
Ringlinien sind in Essen nichts neues, da es im Busbereich solche Linientypen schon Betrieb sind. Die 162/172 in Essen Altenessen, welcher der Karlsplatz der dortige Start- und Endpunkt ist.
Oder auch die Ringlinien 164/184 im Bereich Steele Freisenbruch. Die dortige  Start- und Endhaltestelle ist der Verkehrsplatz Steele.
Die Ringlinie bei der Straßenbahn verläuft so:
Die neue Linie 101 startet in Borbeck und fährt wie vorher auch zum Essener Hauptbahnhof. Von dort aus weiter auf den ehemaligen Linienweg der Linie 106 zur Helenenstraße. Dort ist auch die Endstelle. Zusätzliche Einsatzfahrzeuge zwischen Helenenstraße und Bergeborbeck Bahnhof wurden gestrichen.
An der Helenenstraße wechselt die  Linie 101 in der Schleife auf die Linie 106 fährt den selben Weg nur zurück.
Das bedeutet, dass von der Helenenstraße bis zum Rathaus Essen nichts verändert ist. Jedoch von dort aus fährt die neue Linie 106 auf den ehemaligen Linienweg der Linie 101 über die Helenenstraße und Bergeborbeck nach Borbeck Germaniaplatz.
Wie sich das Essener Straßenbahnnetz noch entwickeln wird, zeigt die Zeit der Zukunft.
Die Linienumstellung beim aktuellen Fahrplanwechsel ist ein großer, wie 1998 mit der Nordstrecke.
2002 war die Eröffnung zur Fischerstraße und 2 Jahre später zur Buerer Straße.
Zu sehen ist M8D-NF2 1604 in Essen Altendorf am Jahnplatz.
Im Hintergrund links erkennt man den 120 Meter hohen RWE Tower  am Opernplatz 1 im Essener Südviertel.
Das Hochhaus ist das höchste Gebäude in Essen.
Mit Antenne auf dem Dach ist das Haus 162 Meter hoch.
Die Bauzeit dieses Hochhauses war von 1994 – Ende 1996.
Die Ringlinie 101/ 106 fährt an der Haltestelle Aalto Theater an dem Gebäude vorbei.



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01.06.2015 -
15.06.2015

Sind Leichtbaubusse eine Alternative zu den herkömmlichen Bussen im Gebiet von KöR (Kooperation östliches Ruhrgebiet). Für ein halbes Jahr testete man den VDL Citea LLE 120-225 im Linieneinsatz auf Herz und Nieren, um die Alltagstauglichkeit an diesen Fahrzeugen zu testen. Der VDL Citea ist ein 3 Tonnen leichterer Low-Entry-Bus. Die Konkurrenzmodelle sind schwerer. Wie hat den Linienbus leichter errichten können? Durch ein Edelstahlgerippe, mit ziemlich vielen Kunststoffbauteilen im Vorderbereich und Heckbereich. Kleinere Laufräder mit einen Durchmesser von 19,5 statt 22,5 Zoll spart weiteres Gewicht ein. Der Aufwand wird angetrieben, um Spritkosten zu sparen und um der Umwelt etwas gutes zu tun. Ein moderner EURO-VI-Motor treibt den Bus an. Der Bereich jenseits der hinteren Tür liegt höher und ist über zwei Stufen zu erreichen. Hybridbusse gehören unter anderem ebenfalls dazu, um die umweltfreundliche Beförderung des ÖPNV der Zukunft zu erforschen. Somit ist der vordere Bereich des Innenraums niederflurig. Der Bereich jenseits der hinteren Tür liegt höher und ist über zwei Stufen zu erreichen. Bei der BOGESTRA wurde der Leichtbaubus zunächst auf der Linie 385 (Hannibal Einkaufszentrum – Gelsenkirchen Hauptbahnhof) getestet. Im weiteren Verlauf war der Bus von VDL unter anderem auf der Linie 340 (Gelsenkirchen Rotthausen Landschede – Herne Drosselweg) zu finden. In Dortmund war der Leichtbaubus auf der Linie 446 (Salingen – Reichenberger Straße) auf zu finden. Der Testbus der HCR war zunächst auf der Linie 303 und im weiteren Verlauf auch auf anderen Linien zu finden, die weit über Herne und Wanne Eickel bis nach Dortmund oder auch Castrop Rauxel verkehren. Bei der Vestischen Straßenbahn hat man sich ein Leichtbaubus von einem Privatunternehmen „Lensing aus Reken“ sich geliehen. Was ist KöR? Die BOGESTRA, HCR Herne, DSW21 und Vestische Straßenbahnen haben sich im April 1999 zur "Kooperation östliches Ruhrgebiet" zusammengeschlossen. Das Ziel dieser Zusammenarbeit ist die kommunalen Haushalte weiter zu entlasten. Zu sehen ist der VDL der HCR in Herne, auf der Linie 333. Im Hintergrund ist zum Vergleich ein Mercedes Benz Citaro zu erkennen. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, wo die Testzeit zu Ende ist.


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16.05.2015 -
31.05.2015


 Vor dem Fahrplanwechsel 2015 kommt eine neue Seite auf online.
Es geht um ungeplante Linieneinsätze, bei der Essener Straßenbahn.
Zum Beispiel sind auf der Seite Bilder von Linieneinsätzen zu sehen, die nicht in der Regel üblich sind. Viel möchte ich dazu diesmal nicht schreiben.
Die zu sehenden Aufnahmen zeigen Niederflurwagen an zukünftigen regelmäßigen Orten.
Oder M-Wagen auf Linien, die nicht planmäßig sind.
Interessant sind vor allem die M-Wagen mit den Klapptrittschwenkstufen, jenseits der gewöhnten Linien 101 und 107.
Als es zu Linieneinsätze auf der 106 kam, waren wieder oberirdisch einzelne M-Wagen der Serie 1151-1166; 1171-1180 am Rüttenscheider Stern. Als der Tunnel in den Süden Essen´s gebaut wurde, waren diese Fahrzeuge für eine Zeit Alltäglich zwischen Aalto Theater und Rüttenscheider Stern.
Nächsten Monat wahrscheinlich ist der Fahrplanwechsel und die Niederflurstraßenbahnen sind hier auch Alltag .
Somit gehören Bilder wie diese demnächst zum alltäglichen Erscheinungsbild der Linie 101.
Die Linie 101 hat in Kürze auch einen neuen Linienweg. Diese beginnt am Germaniaplatz in Essen Borbeck und fährt zum Essener Hauptbahnhof, wie heute. Im folgendem befährt die Linie den Weg der heutigen Linie 106 zur Helenenstraße und endet dort.
Den Rückweg von der Helenenstraße bis Borbeck Germaniaplatz, über Frohnhausen, Holsterhausen, Rüttenscheid und der Innenstadt, fährt dann die Linie 106.
Folgende Linieneinsätze sind demnächst eventuell:
101/106 NF2
103 NF2 / NF1
105 M8D-MF1
107 M8D-NF1 und M8C mit Klapptrittschwenkstufen
108 M8C mit Klapptrittschwenkstufen
109 NF2
Kommen wir zu dem Foto.
Es zeigt den M8D-NF1 1534 am Jahnplatz, in Essen Altendorf.
Bis 2013 waren Linieneinsätze eher selten und haben sich immer mehr gehäuft seit, auf der Linie 101.

Neu ist auch die Seite "Verwirrte Linienfahrten von Straßenbahnen aus Essen".




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01.05.2015 -
15.05.2015


Seit dem 21. März 2015 fahren die neuen Flexity Classic der Essener Verkehrs AG von Bombardier nicht mehr nur, auf der Linie 109 (Steele - Frohnhausen). Es sind mittlerweile genug Fahrzeuge verfügbar, um diese auch auf der Linie 103 (Steele - Dellwig) einzusetzen. Am ersten Tag wurden 1609, 1614 und 1615 eingesetzt. Einsätze der Stadtbahnwagen M sind seitdem zurück gegangen.
An Wochenenden sind auf der Linie 109 und 103 die NF2 zu finden, neben Niederflurwagen der ersten Generation von 1999 – 2001. Montags - Freitags sind derzeit noch 1 - 2 Fahrzeuge anzutreffen, auf der Linie 103. Unter der Woche sind meistens alle Fahrten der Linie 109 mit den Flexity Classic 2 versehen.
Derzeit ist die Linie 103 verkürzt worden bis Knappschafts Krankenhaus, wo sich noch eine Gleisschleife befindet.
An der Endstelle Wertstraße befindet sich ebenfalls eine Gleisschleife und die letzte eingleisige meterspurige Stecke zum Dellwiger Bahnhof.
Aufgrund von Investitionen sind derzeit im Essener Schienennetz derzeit noch kurzzeitige Abschnitte zu finden, die ebenfalls eingleisig sind.
Der erste Abschnitt im Essener Osten ist auf der Steeler Straße, in Höhe der Haltestelle Schwanenbsuchstraße, welche gerade barrierefrei ausgebaut wird. Es entstehen 2x 30 Meter lange Seitenbahnsteige und kein 60 Meter langer Mittelbahnsteig oder Seitenbahnsteig, da dies nicht mehr gefördert wird. Aktuell werden eher Sanierungen gefördert.
Der andere Abschnitt ist auf der Betriebsstrecke, auf der Goldschmidtstraße seit vorgestern in Betrieb.
Der lezte baustellenbedingt eingleise Strecke befindet sich in Essen Borbeck, auf der Theodor-Hartz-Straße bis kurz vor der Haltestelle Leimgartsfeld. Diese liegt schon auf ein besonderten Bahnkörper, unabhängig von der Straße.
An den NF2 aus Essen ist auch etwas zu beobachten. Ab Fahrzeug 1616 sind die links und rechts die Postionslampen nicht mehr montiert worden und kommen abend eher schmaler rüber, für den Autofahrer und könnten unterschätzt werden.
Ebenfalls zu sehen ist, dass der NF2 1624 kein helles Fahrerpult mehr hat, sondern ein dunkel gehaltenes, wie bei den Niederflurwagen der ersten Generation und den Stadtbahnwagen M.
Wahrscheinlich werden die anderen Fahrezeuge so boch angepasst, damit diese einen einheitlich sind und nicht so verschieden, wie die M8C und die NF1.
Zu sehen ist M8D-NF 2 1611 in der Fußgängerzone in Essen Borbeck, in Fahrtrichtung Hollestraße (ehemalige Volkshochschule). Getauft wurde dieser Niederflurwagen kürzlich auf Essen Bredeney..



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16.04.2015 -
30.04.2015

 

 Seit Montag, den 13.04.2015 wird die Haltestelle Rheinstraße (Ostwall) wieder angefahren, nach mehr als 1 Jahr.
Fertig ist der Mittelbahnsteig in der Niederflurversion, noch lange nicht.
Das geplante Glasdach fehlt noch. Die Oberleitung der meterspurigen Straßenbahn ist trotzdem aufgehangen worden, mithilfe von provisorischen Oberleitungsmasten. Die Masten sind nötig, da das neue Glasdach die Oberleitung trägt in Zukunft.
In 3 Monaten kommt das Glasdach aus Spanien in Krefeld an und es ist eine weitere Sperrung nötig.
Zur Zeit der Sperrung wurde einer die Betriebsstrecke auf der Philadelphiastraße genutzt, die durch den Umbau des Ostwalls ebenfalls gut ausgelastet ist.
Die Stadtbahnlinien U70 und U76 enden seit über 1 Jahr an der Haltestelle Dießem.
Von dort bis zum Krefelder Hbf herrscht ein Schienenersatzverkehr.
Wenn in paar Monaten die Düsseldorfer Stadtbahnlinien wieder an der Rheinstraße enden, dann hat sich für die nichts verändert. Es wurde nur ein Niederflurbahnsteig errichtet und keine Hochbahnsteige.
Die Stadt Krefeld, SWK und Rheinbahn erarbeiten eine Lösung, für dieses Problem. Elektronische Fahrgastinformationsbildschirme werden noch montiert. Provisorisch hängen Fahrpläne in der klassischen Art und Weise, damit man über die Fahrzeiten bescheid weiß. Dadurch sind vorerst solche Aufnahmen nicht mehr möglich. Es zeigt den bereits verschrotteten M8C 846, auf der Philadelphiastraße. Es zeigt die Linie 044 in Fahrtrichtung Hüls Betriebshof, auf der Umleitungsstrecke.


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01.04.2015 -
15.04.2015



Ein Problem an Rhein und Ruhr ist der Wagenmangel seit Jahren.
Woran liegt das? Es wird immer wieder eingespart, wo es nur geht. Die Reserve wird so knapp gehalten, damit es nicht viel kostet.
Wenn ein Verkehrsbetrieb eine große Reserve hat und das viel Geld kostet, weiß das kaum einer.
Wer weiß, dass ein Kurs ( = Ein Kurs ist ein Fahrzeug einer Fahrt aus dem Fahrplan) bei einer Straßenbahn ~200.000 - 300.000€ kostet?
In Mülheim kaufte man sich reihenweise gebrauchte Straßenbahnen, um die nach einer Zeit zu verschrotten. Wagenmangel herrscht in der Stadt immer noch. Mit der Auslieferung der NF2 ab Mai in Mülheim, könnte sich die Situation entspannen, mit dem Engpass.
In Essen fehlt es noch an den M-Wagen, mit den Klapptrittschwenkstufen. Demnächst ist M8C 1162 wieder im Liniendienst und man hat ein M-Wagen mehr, für die Südstrecke.
Sobald der Fahrplanwechsel im Sommer ist, sind genug M-Wagen vorhanden, für die Strecke nach Bredeney. Durch die Linie 107 und 108 benötigt man weniger Fahrzeuge.
Bei der Bogestra sind, wie bekannt, Probleme mit deren ersten Niederflurstraßenbahnen aufgetreten. Aus diesem Grund werden diese in den nächsten Jahren ausgemustert.
Selbst in Düsseldorf gibt es Wagenmangel an Stadtbahnwagen B, seit dem schweren Unfall am Südpark. Seitdem sind die GT8SU nicht mehr nur auf der U75 zu sehen, sondern auch auf der U77.
Würden die nicht laufen, dann würden auch dort eventuell einzelne Fahrten entfallen.
Lange sind diese Stadtbahnwagen nicht mehr da, da die Rheinbahn mit der KVB Köln neue Fahrzeuge kürzlich bestellten bei Bombardier. Selbst von der Lackierung ähneln sich die Fahrzeuge ein wenig.
Ein großes Problem hat auch Duisburg. Dort sind alle 45 Straßenbahnen des Typs GT10NC-DU defekt und werden nach und werden extern repariert. Sei es bei der Evag in Essen, oder auch in Leipzig zum Beispiel.
Langsam kommen die ersten Fahrzeuge wieder.
Im Duisburger Betriebshof ist so viel Platz, um in Ruhe den kompletten Hof zu fegen. So mancher Fan scherzt, mit den Worten „Nun sind viele weg und man kann feucht durchwischen“ Aufgrund des Wagenmangels herrscht teilweise ein Schienenersatzverkehr.
Bei den Privatunternehmen sieht man noch Busse des Typs „O405GN(2)“.
Weil in deren Bordcomputer keine 901 eingespeichert ist, werden die Fahrzeuge mit U79 beschildert.
Dieses Foto in ähnlicher Form gibt es auch von anderen Fotografen ebenfalls, bei diesem ungewöhnlichen Fahrzeugeinsatz. Zu sehen ist B80C 4702, beim Ausfahren der Kehranlage Zoo/Uni.
Wusste einer von euch, dass diese Kehranlage mal eine Straßenbahnschleife war?
Stillgelegt wurde die Schleifenausfahrt am 11. Juli 2000.
Man sieht gut, wie begrünt das in paar Wochen sein wird.
B80C 4702 rückt nun ein und ist mit U79 Duisburg Gruenewald beschildert.
Der B-Wagen bedient ein kurzen zusätzlichen Einsatzwagen der Linie 901 in Duisburg, der kurz mittags gefahren wird.




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16.03.2015 -
31.03.2015

Die BOGESTRA und die Stadt Bochum beschließt Beschaffung von 42 neuen Niederflurwagen, als Ersatz für die erste Niederflurstraßenbahngeneration NF6D. Somit handelt es sich um die erste Deutschlandweite Beschaffung von Niederflurstraßenbahnen, um ältere Niederflurstraßenbahnen zu ersetzen. Die Ausmusterung der M6S ist noch nicht einmal vollständig abgeschlossen. In der Nacht vom 27. auf den 28. Januar 2015 bei einer Werkstatt-Kontrolle ein Anriss in der Achse eines Einzelradfahrwerks (EEF) bei einer von insgesamt 42 NF6D-Straßenbahnen festgestellt. Zwischen 1992 – 1994wurden die Niederflurstraßenbahnen erster Serie gebaut von Duewag und zählten in der Geschichte auch so einer der ersten Niederflurstraßenbahnen im Ruhrgebiet. Die letzte bekannte Geschwindigkeitsreduzierung war 2014 gewesen, da der NF6D 426 in Gelsenkirchen im Tunnel entgleiste. Damals war der Grund ein beschädigtes Einzelrad-Einzelfahrwerk (EEF). So ist die Höchstgeschwindigkeit der NF6D-Fahrzeuge vorsorglich wieder von 50 - 60 km/h, auf 30 km/h begrenzt worden und alle eingesetzten NF6D-Fahrzeuge werden - täglich - mittels Mehrfachmessung des betroffenen Bauteils auf Auffälligkeiten überprüft. Jedes NF6D-Fahrzeug besitzt zwei Einzelradfahrwerke. Darüber hinaus wurde vereinbart, dass die Spezialfirma parallel zum Austauschprogramm ein Überprüfungsprogramm durchführt. Dabei wird mittels eines mit der Technischen Aufsichtsbehörde abgesprochenen Verfahrens die Schadensfreiheit der untersuchten Achsen festgestellt. Die Fahrwerke, die das Überprüfungsprogramm durchlaufen haben, wären danach wieder für Fahrten mit Geschwindigkeiten bis 50 km/h freigegeben. Erste Fahrwerke wurden von der Bogestra inzwischen zur Spezialfirma mit Sitz in Oberhausen geschickt, so dass nach Ostern die Rückkehr des ersten Fahrwerks mit neuen Achsen erwartet wird. Bereits in diesen Tagen wird mit der Rückkehr des ersten überprüften Fahrwerks gerechnet. Die BOGESTRA geht davon aus, dass durch die Rückkehr weiterer Fahrwerke aus dem Austausch- und Überprüfungsprogramm nach und nach eine steigende Anzahl von NF6D-Fahrzeugen zur Verfügung steht, die wieder mit Geschwindigkeiten jenseits der 30 km/h unterwegs sein können. Das würde die Möglichkeit eröffnen, NF6D-Fahrzeuge wieder auf den Linien 308/318 einzusetzen und so Variobahnen für den Einsatz auf anderen Linien verfügbar zu machen bzw. mehr Spielraum für die Sonderverkehre bei Großveranstaltungen zu bekommen. Insgesamt haben die NF6D-Fahrzeuge des Herstellers Siemens/Düwag in der Vergangenheit die Fachleute des Unternehmens immer wieder vor große Herausforderungen gestellt. 2006 wurden Risse in der Rohbaukonstruktion an Fenster- und Türecken festgestellt, die immer wieder auftreten und nur mit einem immensen Aufwand repariert werden können. Schließlich wurde auch beschlossen, dass die Linie U35 6 weitere Stadtbahnwagen geben wird und diese in den Jahren 2020 und 2021 ausgeliefert werden sollen. Desweiteren hat man beschlossen das die 25 B-Wagen ab 2023 bis 2027 mit einer neuen E-Technik-Ausrüstung ausgerüstet werden. Anders als die Niederflurwagen sind die B-Wagen von der Rohbau sehr stabil und da macht eine Sanierung mehr Sinn als eine Neubeschaffung von den Stadtbahnwagen. Insgesamt werden in die Ersatzbeschaffung für NF6D und die Modernisierung der U35-Fahrzeuge/Beschaffung Regelspurbahnen ca. 200 Millionen Euro investiert. Zuletzt investierte die Bogestra 90 Millionen Euro in die 30 Variobahnen und in die 6 Stadtbahnwagen des Typs Tango. Die erste Anlieferung der ersten Variobahn erfolgte 2008. Weitere 30 Millionen Euro investierte das Nahverkehrsunternehmen 2010, um die angekündigte Option einzulösen von 15 weiteren Variobahnen. Nun kann man gespannt sein, was sich die Bogestra als nächstes bestellen wird. Da die Variobahn ein Multigelenkfahrzeug ist, kann man davon ausgehen, dass man bei solchen Fahrzeugtypen bleiben könnte. Zu sehen ist NF6D 427 in Bochum Gerthe. Die Abzweig war damals noch vorhanden und führte zur ehemaligen Hauptwerkstatt. Diese ist nun Vergangenheit, genau wie der Abzweig. In den nächsten Jahren werden auch die ersten Niederflurstraßenbahnen der Bogestra der Vergangenheit angehören. Es ging schneller als erwartet. Man kann gespannt sein, wie sich die selben ähnlichen Straßenbahnen des Typs, in den anderen deutschen Städten noch zeigen werden.


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01.03.2015 -
15.03.2015




Bei diesem Bild schweift eher vom eigentlichen Hauptthema der Seite ab.
Eine weitere Ära ist zu Ende im Ruhrgebiet.
Nachdem 2008 das Nokia Werk (2300 Mitarbeiter) in Bochum schloss, hat einer der großen Autofabriken Deutschlands ebenfalls seine Tore geschlossen.
Mit der Werksschließung von Opel endet ein einstiges Vorzeigeprojekt des Strukturwandels an der Ruhr. Das Werk entsteht 1962 auf einem ehemaligen Zechengelände. Das Werk war auf früherem Bergbaugrund errichtet worden, als im Revier das Zechensterben begann. Es beschäftigte nach der Eröffnung 1962 sofort rund 10.000 Menschen - viele davon ehemalige Kumpel vom Bergbau.
"Ein neues Auto aus einem neuen Werk", so warb Opel im Herbst 1962 für den Kadett A aus Bochum. Mehr als eine Milliarde Mark hatte die Anlage gekostet.
Das Werk hatte damals rund 10 000 Beschäftigte Viele kommen sind alte Berglaute, von geschlossenen Zechen. „Die coolen Kisten aus dem Ruhrgebiet“ wurde zu Autos von Opel häufig gesagt in Deutschland. Nach 52 Jahren der Fahrzeugproduktion bei Opel in Bochum, ist das Werk geschlossen worden. Hier rollten Kultautos wie Kadett, Manta und GT, oder zuletzt der Kadett und Manta, Astra und später den Familienwagen Zafira vom Band. Die millionenfach verkauften Wagen sind Teil der Mobilisierung Deutschlands. vom Band, fast 14 Millionen Wagen insgesamt
2012 feiert Opel in Bochum Jubiläum. Das Werk besteht seit 50 Jahren. Rund 13,5 Millionen Autos wurden gebaut. Das Werk beschäftigt noch rund 3700 Menschen.
Ein Jahr später beschloss der Aufsichtsrat von Opel, dass die Fahrzeugproduktion 2014 eingestellt werde.
Am 5.12.2014 wurde das Autowerk geschlossen, aufgrund von Überkapazitäten.
Insgesamt 13.7 Millionen Fahrzeuge wurden produziert in Bochum.
Am 12.12. gaben die meisten Opelaner dann Werkskleidung und Ausweis ab.
Mitarbeiter sagen zur Schließung des Bochumer Werks.
„Das Herz von Opel hat aufgehört zu schlagen“
Der letzte Opel aus Bochum - ein Zafira-Compact-Van - soll nicht regulär verkauft, sondern einem sozialen Zweck gewidmet werden. Der Besitzer dieses Autos wird wohl nie erfahren, dass er das letzte in Bochum produzierte Auto hat.
Mit der Werksschließung von Opel endet ein einstiges Vorzeigeprojekt des Strukturwandels an der Ruhr. Das Werk war auf früherem Bergbaugrund errichtet worden, als im Revier das Zechensterben begann. Es beschäftigte nach der Eröffnung 1962 sofort rund 10.000 Menschen - viele davon ehemalige Kumpel. Wie sieht die Zukunft, von diesem Gelände aus? Das Land NRW möchte dort in den nächsten Jahren neue Gewerbebetriebe ansiedeln. Der Gleisanschluss bleibt zumindest erhalten. Lange Jahre war eine Straßenbahn mit dem Opel Werk, eine von vielen Fotostellen aus dem Ruhrgebiet. Diese ist in nächster Zeit vollständig abgerissen. Somit ist nicht nur der Fotopunkt weg, sondern auch das ein einstige Vorzeigeprojekt des Strukturwandels an der Ruhr. Zu sehen ist M6S 332, auf der Linie 310 in Bochum. Bald ist nur das Opelwerk Geschichte, sondern auch die Stadtbahnwagen M6 in Bochum.

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16.02.2015 -
28.02.2015



Seit der Woche (9.2-15.2) verkehren einzelne Umläufe der neuen BR 1428, auf der noch Regionalbahn 42, die noch zwischen Essen Hbf und Münster Hbf verkehrt.
Ab Dezember 2016 heißt die Linie Regionalexpress 42 und verkehrt von Münster über Essen nach Mönchengladbach, auf dem Linienweg des heutigen RE11.
14 Neue barrierefreie Triebwagen des Typs Flirt 3 wurden angeschafft.
Die Linien RE2 und RB 42 (Haard-Achse) wurden ausgeschrieben und die Deutsche Bahn gewann die Ausschreibung. Das bedeutet, dass die die Linien weitere 15 Jahre betreiben dürfen.
  Dafür mit modernisierten Doppelstocktriebwagen auf dem RE2 und mit neuen Triebwagen der BR 1428, auf der RB 42.
Insgesamt hat der Flirt 3 225 Sitzplätze und der Vorgänger 206.
Gegenüber der BR 425, hat die neue Flirt 3 (Baureihe 1428) 2 Toiletten pro Triebwagen. Eine Toilette ist klein und die andere eine für Rollstuhlfahrer und sonstiges.
Der Vorgänger hat nur eine Toilette pro Triebwagen.
Sowohl die neuen Triebwagen 1428, als auch die modernisieren Doppelstockwagen bekamen eine Videoschutzanlage. Das hat der Vorgänger BR 425 nicht gehabt.
Zu sehen ist 1428 006 in Doppeltraktion mit 1428 005 am Essener Hbf.



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01.02.2015 -
15.02.2015


Die Niederflurstraßenbahnen von Duewag von der Bogestra haben eine erneute Geschwindigkeitsreduzierung. Diesmal von 60 km/h auf 30 km/h.
Grund dafür ist eine Überraschung an einem EEF  = (Einzelrad-Einzelfahrwerk) der NF6D.
Zwischen 1992 – 1994wurden die Niederflurstraßenbahnen erster Serie gebaut von Duewag und zählten in der Geschichte auch so einer der ersten Niederflurstraßenbahnen im Ruhrgebiet.
Die letzte bekannte Geschwindigkeitsreduzierung war 2014 gewesen, da der NF6D 426 in Gelsenkirchen im Tunnel entgleiste. Damals war der Grund ein beschädigtes Einzelrad-Einzelfahrwerk (EEF)
Daraufhin untersuchte man alle 41 weiteren Niederflurstraßenbahnen des Typs, um auf Nummer Sicher zu gehen.
Die Niederflurstraßenbahnen des Typs von der Bogestra sind schön über 20 Jahre im Fahrgasteinsatz und fuhren schon dort, wo heute keine Straßenbahn mehr fährt.
Sei es die Hauptwerkstatt in Bochum Gerthe, oder auch die oberirdische Strecke in der Bochumer Innenstadt. Man kann gespannt sein, wie lange die Fahrzeuge von Duewag im bleiben, bei der Bogestra und den anderen Städten.
Zu sehen ist ein Archivbild aus Juli 2011.
NF6D ist kommend aus Bochum Dahlhausen, in Fahrtrichtung Bochum Gerthe, kurz vor der Haltstelle Linden Mitte.


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16.01.2015 -
31.01.2015



Seit Anfang Dezember 2014 gibt es die Linie 106 in Essen als neue Niederflurlinie, neben den Linien 103, 105 und 109.
Ab und zu verirrte sich mal ein Niederflurfahrzeug, der ersten Generation auf der Linie 106.
Die Linie verkehrt noch von der Helenenstraße in Altendorf (in der Hauptverkehrszeit vom Bergeborbecker Bahnhof) über Frohnhausen, Holsterhausen, Rüttenscheid, Essen Hbf nach Altenessen Bahnhof.
Bis zum Fahrplanwechsel wird auch der Abschnitt Am Freistein - Altenessen Bahnhof mit Niederflurstraßenbahnen bedient.
Ab dem Fahrplanwechsel dieses Jahr, verkehren planmäßig keine Niederflurstraßenbahnen mehr nach Altenessen Bahnhof.
Aber auf dem restlichen Abschnitt verkehren weiterhin Niederflurstraßenbahnen, jedoch wahrscheinlich die neusten.
Derzeit sind einige wenige Haltestellen schon barrierefrei ausgebaut, an der Oberfläche.
Eine kleine Auflistung:

Altenessen Bahnhof Kehrgleis
Katzenbruchstraße
Am Freistein
Viehofer Platz [U]
Rathaus Essen [U]
Essen Hauptbahnhof [U]
Molktestraße
Cäcalienstraße
Hobeisenbrücke
Alfred Krupp Schule
Bochholder Straße

Die Haltestelle Helenenstraße (Steige der Linie 106 und ehemals der Linie 109) wurde auch umgebaut, aber ist noch nicht barrierefrei.
Zu sehen ist der M8D-NF1 1519, mit dem VIA Lack, oberirdisch am Rüttenscheider Stern. In Richtung Altenessen Bahnhof befindet sich das Niederflurfahrzeug.
Zu dem Zeitpunkt, wo ein Hauch Winter in Essen herrschte, machte ich diese Aufnahme.




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01.01.2015 -
15.01.2015




Ich hoffe, dass ihr gut ins neue 2015 gekommen seit.
Neues zu bahn-deutschland.de.tl für 2015.
Es gibt ab sofort keine Wochenbilder mehr aus Zeitgründen.
Sondern neue sogenannte „ - 1/2 Monatsbilder -“
Diese kommen am 1. eines Monats und am 15. eines Monats online
Updates gibt es auch nicht mehr jede Woche eins, sondern alle 2 Wochen.
Zwischen dem 1. und dem 15. kommt ein Update,
genau so wie zwischen dem 15. und dem 1.
Für den Januar heißt es zum Beispiel, dass ein Update zwischen dem 5.1 – 11.1 erscheint, sowie zwischen dem 19.1 – 25.1

- 1/2 Monatsbild -

Seit dem 14.12.2014 hat sich was Fahrzeug technisch getan, bei der S-Bahn Rhein Ruhr.
Auf der Linie S5/S8 (Dortmund – Hagen – Mönchengladbach) sind neue Triebwagen im Einsatz.
Die 28 dreiteiligen Alstom Coradia Continental, ersetzten die vierteiligen Triebwagen der Baureihe 422. Die verkehren nun, auf der S6 (Essen – Köln Nippes – Köln Worringen) und haben die alten S-Bahnzüge, bestehend aus der BR 143 + x-Wagen ersetzt.
Die ältesten S-Bahnzüge werden nun planmäßig wieder auf der Linie S4 (Dortmund Lütgendortmund – Unna) eingesetzt und weiterhin bei Zusatzfahrten anderer Linien.
Außer die BR 422 und leihweise die BR 420, haben die anderen Baureihen der S-Bahn eine Toilette.
Die 1440.3 haben 170 Sitzplätze und 173 Stehplätze.
Ein großer Unterschied ist, dass die neuen dreiteiligen Triebwagen eine Bahnsteighöhe von 76 centimeter haben und nicht 96 cm, wie die Vorgänger.
Die 1440.3 fahren auf der S5/S8 solo, aber auch in Doppeltraktion.
Dadurch das die S-Bahnzüge noch Kinderkrankheiten haben, laufen die noch nicht störungsfrei, so wie bei den neuen NF2 aus Essen. Das ist normal und nicht außergewöhnliches.
Die neuen Züge fahren schon eine Umleitung, die „bis auf weiteres“ besteht. Der Grund ist ein Erdrutsch zwischen Hagen Hauptbahnhof und Wuppertal-Oberbarmen.
Ein Schienenersatzverkehr wurde nun eingerichtet, damit Schwelm und Gevelsberg erreichbar sind.
Zu sehen ist eine Doppeltraktion der BR 1440.3, kurz vor Wuppertal Oberbarmen. Der Zug befindet sich in Richtung Mönchengladbach.






 
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