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  Der Großraumtriebwagen 1501 + Beiwagen 2521
 





         
 
Der Großraumtriebwagen 1501 + 2521    
         


 

 
Wenn man am Tag der offenen Tür 2013 anwesend war, so sah man 1501 (ex. 513) welcher  Restauriert werden muss. Ziel der Restaurierung ist den 1501 als historischer Triebwagen einsetzten zu können.
Das war der erste Einrichtungstriebwagen, nach dem zweiten Weltkrieg. Diese Fahrzeugart war eine Neuheit, zur damaligen Zeit. Fahrzeuge wie zum Beispiel die T2 + B2 zeigten sich im Erscheinungsbild der Stadt Essen.
Außer der Fahrschultriebwagen 640 (ex. 1541) und den 1501 wurden alle anderen Großraumtriebwagen verschrottet.
Somit ist der 1501 der letzte und einzige wahre Prototyp der Großraumwagen, der existiert!
Erster Neubau eines Straßenbahnwagens nach dem 2. Weltkrieges. Ersetzt haben die Großraumwagen Zweiachser mit Beiwagen in West- und Mitteldeutschland. An Rhein und Ruhr waren die Fahrzeuge überall zu sehen. Die Weiterentwicklung der Großraumwagen waren folgend der GT6 und GT8. Im Rhein-Main Gebiet gibt auch die Ausnahme eines GT12, welches eine Zeit lang auch die längste Straßenbahn der Welt war.
Zurück zum Großraumtriebwagen 1501. Im Jahre 1951 ist dieser Neubau bei Düwag gebaut und nach wenigen Jahren wieder umgebaut. Auf der 1. Essener Ausstellung „Schiene & Straße“ wurde der Großraumtriebwagen vorgestellt, unter der Nummer 513. Nach der Ausstellung folgte die Lieferung an die Evag. Das System des Fahrschalters (vorher BBC FS7) wurde etwa 10 Jahre später umgebaut. Zum Einsatz kam der Fahrschalter (Kiepe Nockenschalter NF55) .
Solche Gespanne wie diese waren in ganz Deutschland & Österreich im Einsatz.
Jüngere Menschen ab 40 Jahren bis ins Hohe Alter teilen alte Erinnerungen, mit diesem Wagen. Haupteinsatzgebiet war die damaligen Linie 106 zwischen Dellwig Wertstraße und Altenessen Karlsplatz. Im planmäßigen Einsatz war dieses Gespann, bis zum Herbst 1982, da M-Wagen die Großraumwagen mit Beiwagen ersetzten.
Nach der Ausmusterung und eine zeitweilige Abstellung ins damalige Eisenbahnmuseum DGEG in Viernheim. 1989 wurde das Museum geschlossen und das historische Fahrzeug kam zurück nach Essen. In den 90er Jahren begann eine Sanierung, die schnell aufgegeben werden musste. Für den Aufenthalt an verschiedenen Orten im Freien wurde der Straßenbahnwagen konserviert

Eine Restarisierung, wie gerade genannt, kostet Geld.
Die Verkehrshistorische Arbeitsgemeinschaft der Essener Verkehrs AG würde sich sehr über eine Spende freuen, da je mehr Geld gespendet wird, desto mehr kann an dem 1501 gemacht werden, sodass dieser eines Tages wieder fahrfähig sein kann!
Wenn man auf den Wagen klickt und sich auf der Webseite der Vhag Evag e.V befindet, kann man  links auf Spenden klicken, der den Erhalt des Wagens möchte!Jeden Freitag, außer an Feiertagen, hat am U-Bahnhof Hirschlandplatz der Shop der Verkehrshistorische Arbeitsgemeinschaft der Essener Verkehrs AG geöffnet. Wenn man nichts erwerben möchte und eher paar €uro spenden möchte, der kann das gerne tun.


 

Wenn man auf den Wagen klickt und sich auf der Webseite der Vhag Evag e.V befindet, kann man  links auf Spenden klicken, der den Erhalt des Wagens will!
Alternativ sind Spenden bei "Linienfahrten" gerne gesehen, als auch ein Besuch in den Vereinsräumlichkeiten am U-Bahnhof Hirschplatz.
Geöffnet ist der Tramshop der Vhag Evag jeden Freitag von 18 und 19 Uhr.


 
Hier sollen in vier Jahren wieder Stühle eingebaut sein. Willst du uns dabei unterstützen? Werde Pate! Weitere Informationen zu den Patenschaften im Restaurierungsprojekt 1501 gibt es auf unserer Homepage unter http://1501.vhag-evag.de/. Unter http://www.vhag-evag.de/pdf/1501pate.pdf geht es auch direkt zur Patenschaftserklärung - nicht nur für Sitze.

 
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